Nobelpreisträger entlarvt den Klimaschwindel? Ivar Giaever: Klimawandel neu betrachtet

23 Gedanken zu “Nobelpreisträger entlarvt den Klimaschwindel? Ivar Giaever: Klimawandel neu betrachtet”

  1. Der Hauptfehler der gesamten Argumentation liegt nicht in der Skala der Temperatur, sondern im zeitlichen Bereich, der von allen hier (und in den neueren IPCC Berichten) verwendeten Grafiken dargestellt wird.
    Es argumentiert sich super, wenn man nur Daten ab 1850 verwendet und total ausser acht lässt, dass man das 18. und 19. Jahrhundert nicht umsonst als ‚kleine Eiszeit‘ bezeichnet – genau deshalb, weil es da ungewöhnlich kalt war. Im 14., 15. Jahrhundert war es nämlich deutlich wärmer, auch ohne, dass wir Auto gefahren sind.
    Schaut euch doch mal die historischen Temperatur-Daten aus dem ersten IPCC Bericht an, in dem noch klimageforscht und nicht mit Klima Politik gemacht wurde.
    Da sieht man ganz genau, dass der in den letzten 150 Jahren beobachtete Temperaturanstieg Teil mehrerer sich wiederholenden Zyklen ist und wohl kaum vom Menschen und dem bisschen CO2-Anstieg verursacht ist.

    Ansonsten ganz schön viel Gerede…
    Zum Beispiel wieso nimmt das Eisvolumen auf dem antarktischen Kontinent massiv ab?
    Es gibt am Rand Zonen wo die Eisstärke merklich zurück geht – und das bei permanenten Minustemperaturen, jetzt müsste man pfiffig genug sein drauf zu kommen woran das liegen könnte 😉 – aber es gibt auch große Flächen in der Antarktis, wo die Eisstärke langsam zu nimmt, so dass es insgesamt keine signifikante Änderung gibt und da die Bereiche mit Abnahme nichts mit Atmosphärenerwärmung zu tun haben, kann man getrost sagen, dass das Eisvolumen des antarktischen Kontinents eher die Tendenz zur Zunahme hat (dazu gibt es übrigens bei der NASA sehr schöne Karten von Satellitenmessungen).
    Ich freu mich schon total auf den nächsten IPCC Bericht, immer wieder unterhaltsam – leider müssen wir noch bis 2019 warten 😉

    1. Ja, schaut man sich die letzten über 1000 Jahre an, war es auch damals global immer deutlich kälter, auch die Warmzeit:
      Grafik
      Das Manko an der verlinkten Grafik ist, sie ist nicht ganz aktuell, da wir inzwischen schon bei über 1°C Temperaturabweichung sind.

      Wenn du Zyklen ansprichst, dann meinst du vermutlich diese Grafik?
      Grafik

      Da kann man auch erkennen, dass die Temperatur heute wärmer ist, als in den letzten 1 Mio Jahren, und dass in der Zeit noch nie ein Temperaturanstieg so schnell vonstatten ging, wie derzeit. Für 1°C brauchte die Natur um die 10.000 Jahre, wir haben das in nur 70 Jahren geschafft.

      Zur Antarktis und dem Eis und der Luft dort:

      Was passiert, wenn Süßwassereis mit Salz in Kontakt kommt?

      Das kannst du zuhause ausprobieren. Das Eis schmilzt und die Luft drum herum wird deutlich kälter. In 5 Minuten kannst du da dein Bier von 20°C auf 2°C abkühlen. Wartest du noch länger, wird dein Bier bei bis zu Minus -18°C einfrieren. Hier in einem Buch von 1922 beschrieben und hier ein Video dazu

      Selbiges gilt wenn du Eis nimmst und Wärmestrahlung drauf gibst. Das Eis verdunstet und die Lufttemperatur sinkt. Was zuhause wahr ist, muss in der Antarktis nicht falsch sein… Ob das nun genau der Effekt ist, den man in der Antarktis beobachtet, habe ich nicht recherchiert (insbesondere wie das ist, wenn man Eis mit Sole mischt), aber es zeigt, dass es nicht ungewöhnlich ist, wenn Eis bei Minusgraden weniger wird und es dabei auch noch kühler wird. Letzteres gilt grundsätzlich. Wenn Eis in einem Medium aufgeschmolzen oder verdunstet wird, verringert sich die Temperatur des Mediums (wenn nicht ausreichend nachgeheizt wird), da für den Phasenübergang Energie benötigt wird.

      Du kannst auch bei Minusgraden die Wäsche zum Trocknen raus hängen. Die gefriert erst und trocknet dann: http://www.waeschespinne-check.de/waesche-bei-kaelte-draussen-trocknen/ Hier nochmal aus dem Schulbuch: https://www.lernhelfer.de/schuelerlexikon/physik/artikel/sublimieren-und-resublimieren

  2. Jottes, Exxon hat nicht 30 Milliarden Dollar, sondern „nur“ 30 Millionen Dollar aufgewendet. Das kannst du selbst im zutreffend verlinkten Link nachschauen. Dazu dürften weitere Aufwendungen kommen, im Rahmen eigener Marketingkampagnen. Außerdem – sollte sich Exxon in Sachen Lobbying so ähnlich wie die Tabakindustrie verhalten – dürften einige Zahlungen und Zuwendungen verdeckt erfolgen, z.B. als Wissenschaftsförderung etc.

      1. Und noch eine kleine Anmerkung zum Vortrag von 2015. Mr. G hat auf der Tagung, einer interdisziplinären wie alle fünf Jahre, aber so was von Zunder von seinen Kollegen und den Studenten bekommen. Das war lustig.

        Habe es mit großem Vergnügen verfolgt.

        Grüße aus Lindau

  3. Dass sich das Klima ändert, ist wohl nicht das Entscheidente. Das Klima hat sich schon immer geändert und wenn man der Archeologie glauben will, waren Warmzeiten immer Blütezeiten der Zivilisation. Was hier wieder einmal völlig ignoriert wird, sind die Ursachen der Klimaschwankungen in der Vergangenheit, die auch astrophysikalische Ursachen haben. Es ist einfach lächerlich und pseudoreligiös zu nennen, wenn Politiker über das böse CO2 reden. Mehr von diesem Gas im weniger als Promillebereich bedeutet mehr Pflanzenwachstum, um nur ein Beispiel zunennen. Es ist tatsächlich religiös zu nennen, wenn man das CO2 konstant halten will durch absurde Maßnahmen und damit das Klima. Das Schlimme daran ist, dass die „Klimaforschung“ von der Politik gefördert wird und natürlich nur das bezahlt wird, was auch in deren Interesse liegt. So ist das nun mal. Ich persönlich würde mich über eine Klimaerwärmung freuen – aber vielleicht müssen wir aus astrophysikalischen Untersuchungen heraus wohl eher mit einer neuen Kaltzeit rechnen.

    1. Das Wissen über die Eigenschaften des CO2 hat nichts mit Religion zu tun. Allenfalls wenn man dennoch nicht glauben will, dass diese Eigenschaften auch beim CO2 in der Atmosphäre gelten.

      Natürlich gab es schon immer Klimaschwankungen. Wenn keine plötzliche Katastrophe dafür ursächlich war, dauerte so eine Schwankung um 1 °C in der Größenordnung von 1000 Jahren. Heute sind es 70 Jahre. Wenn man die Klimaschwankungen der Vergangenheit nicht ignoriert, sondern untersucht, kann man diese in der Regel ziemlich genau beschreiben, auch den Unterschied zu heute. Es wäre eher dumm zu glauben, weil etwas einmal so oder so funktioniert hat, müsse es immer so funktionieren. Von einem von selbst rollenden Auto zu schließen, auch das über die Autobahn rasende Fahrzeug würde keinen Kraftstoff benötigen ist eben falsch.

      Die dahinterstehenden Gesetze sind lange bekannt. Den Treibhauseffekt kennt man seit 1824, die Gase seit 1865 und mit den Formeln hat man seit 1896 die ersten Prognosen zur Erwärmung, die auch noch heute in der erwarteten Toleranz liegen. Seit 1938 hat man auch die Bestätigung der globalen Erwärmung und des CO2-Anstiegs durch Messung. Das ist Geschichte.

      Auch Arrhenius hielt eine leichte Erwärmung 1896 für positiv, eben weil dieser der Gefahr einer Eiszeit entgegen wirkt. Er warnte jedoch gleichzeitig vor einem zu starken Eintrag des CO2 durch die Industrialisierung, denn es dauert hunderttausende von Jahren, bis das CO2 durch Verwitterung von Gestein wieder aus der Atmosphäre und dem Kohlenstoff-Kreislauf entfernt wird. Auch diese Zahl ist heute noch korrekt.

      All diese Erkenntnisse aus dem vorletzten Jahrhundert sind nicht von der aktuellen Politik gesteuert. Auch die heutige Wissenschaft geht davon aus, dass eine Erwärmung von bis zu 2°C noch im Rahmen läge. 1,3°C haben wir schon geschafft. Wollten wir nicht wesentlich über das 2°C Ziel hinaus schießen, müssen wir den weiteren künstlichen CO2-Eintrag in die Atmosphäre schnell stoppen. Technisch und wirtschaftlich wäre die Menschheit dazu in der Lage, ohne Wohlstandsverlust.

      Natürlich gab es schon immer größere aber auch kleinere, oft auch nur lokale Klimaänderungen, die das Leben der Menschen stark verändert haben. Sogar auch menschengemachte. So hat die letzte Verwüstung der heutigen Sahara das Bilden der ägyptischen Hochkultur befördert. Wenn man heute in Afrika aufforstet, kann man die lokale Bodentemperatur um 35°C auf 36°C senken und Landwirtschaft betreiben, was bei 71°C kaum möglich ist.

      Auch eine Pflanze braucht mehr, als nur CO2. Größere Änderungen des Klimas haben stets dazu geführt, dass Zeitalter einer vorherrschenden Flora und Fauna beendet wurden, alte Arten ausgestorben sind und neue entstanden sind. Dies wird bei dem aktuellen Klimawandel erschwert, da die hohe Geschwindigkeit der Änderung kaum Zeit für Migration und Mutation lassen. Man darf gespannt sein, welche Spezies in welcher Population und mit welcher Strategie überleben.

      Aber wie meinte einmal ein Verschwörungstheoretiker: Jede Hochzivilisation schafft sich ihre eigenen Totengräber…

      PS: Der Anteil der Atmosphäre an der Erde beträgt 0,00086 ppm. Das ist so wenig, das kann sicher keinen Einfluss auf das Klima haben… Hat es doch. Der Anteil von Wasser in der Atmosphäre beträgt 4000 ppm, nicht einmal 9 Mal mehr als CO2 (410 ppm), und weil Wasser auch sichtbares Licht und nicht wie CO2 nur Infrarotlicht reflektiert, können wir deutlich sehen, dass diese 4000 ppm eine gewaltige Menge sind. Wolken.

      1. Was ist daran falsch? „Aber wie meinte einmal ein Verschwörungstheoretiker: Jede Hochzivilisation schafft sich ihre eigenen Totengräber…“
        Das ist ganz genau richtig und vielleicht in unserer Zeit besonders relevant:
        http://www.nanina-roman.de/index_htm_files/Von%20der%20Dystopie%20zur%20Utopie.pdf
        Es gibt viel gravierendere Probleme als das CO2.
        Wann kommt die nächste Eiszeit? Ist die jetzt nicht mehr von Bedeutung, wie sie es noch vor Jahren war?
        Was ist mit der Überbevölkerung? Ist das nicht der größte schleichende Killer der Zivilisation? Was wird dagegen getan? NICHTS, was relevant wäre. Ich sehe in erster Linie die gut verdienende Klimaindustrie, die mit Angst (unbegründet bei genauerer Betrachtung) ihr Großes Geld verdient. Glauben sie mir, ich kenne den Wissenschaftsbetrieb und wie abhängig er von Geldgebern aller Art ist.
        Auf einem Messestand der Klimaindustrie fragte ich, wie hoch denn derzeit der CO2 Gehalt der Atmosphäre sei. Was meinen sie, was ich da zur Antwort bekam? „So um die 30% oder vielleicht schon mehr.“ 🙂 Das Zeigt die geschürte Angst einerseits und den Hype der darum gemacht wird andererseits. Das nenne ich religiös: Der Klimaretterheiland, der uns vor der Apokalypse oder der ewigen Verdammnis rettet. einfach nur lächerlich!
        Wann kommt die nächste Eiszeit?

      2. Ich wüsste jetzt nicht, was wichtiger wäre, als das Klima in einem Rahmen zu halten, dass die derzeitige Flora & Fauna einigermaßen erhält.

        Die Eiszeit war auch vor Jahren nicht relevant, bis auf den Hinweis, dass wir durch Aerosole in der Luft die Sonne abschatten und dass dies dann für weniger Energie im System Erde sorgt und dadurch den Treibhauseffekt behindert. Jeder, der das schon mal gerechnet hat, erkennt, wie sensibel dieses System ist. Wir haben an der Luftreinhaltung ja dann auch was verbessert und es ist eingetreten, was die Wissenschaft damals erwartet hat. Die Globale Erwärmung ging durch die Decke. Dass es einige hunderttausend Jahre dauern wird, bis unser CO2 wieder aus dem Kreislauf entfernt ist, darauf hatte ich schon hingewiesen. Vorher dürft man sich nicht sonderlich um eine Eiszeit sorgen müssen, außer wir verdunkeln den Planeten.

        Die Überbevölkerung ist auch abgefrühstückt. Nach den aktuellen Wachstumszahlen hat sich die Geburtenrate stabilisiert, so dass die Bevölkerung bei 10 bis 11 Mrd liegt. Schön erklärt in diesem Kurzvortrag, der auch die Alternativen behandelt: https://www.youtube.com/watch?v=2LyzBoHo5EI

        Die 10-11 Mrd können wir im Prinzip auch heute alle ernähren, wenn wir halt wollten. Es ist halt wirtschaftlich lukrativer das nicht zu wollen, sondern Menschen verhungern zu lassen. Das einzige Ressourcen-Problem sind Teile der Weltbevölkerung, die zu viel Ressourcen verbrauchen. Aber weniger wäre ja Klimaschutz, würde den Planeten retten und wäre daher schlecht für die Wirtschaft… Logisch für intelligente Wesen, die auf einem begrenzten Planeten leben.

        Wenn durch den Klimawandel die Ernten zurück gehen bekommen wir dann doch noch ein Problem. Und das haben wir schon:

        Parallel zum Fortschreiten der globalen Erwärmung steigen die Ernteausfälle:
        Ernteausfälle

        Parallel zu den Ernteausfällen steigen die Naturkatastrophen:
        Naturkatastrophen

        Und wie die Grafiken zeigen, wissen wir auch das schon sehr lange.

        Leute, die was nicht wissen, gibt es überall. Einfach mal in den Spiegel schauen…

        Ich war bei der Frage nach dem CO2-Level nicht dabei, aber das „etwas über 30 %“ (32…34 %) ist der menschengemachte Anteil am CO2 in der Luft. Gut möglich, dass er das gemeint hat und es beim Gespräch zum Missverständnis kam.

        So, jetzt sind wir aber völlig off topic und das werde ich hier stoppen. Dieser Artikel geht über den Vortrag von Giaever und wie er seine Zuhörer täuscht.

  4. Guten Tag,
    ich finde es sehr schön, dass man hier mehr oder minder vorbehaltlos diskutieren kann, dafür möchte ich mich bei Ihnen bedanken. Ich hätte da noch einige fragen, da ich mich bei der Klimadebatte noch keiner Seite verschrieben habe. Ich habe was die Treibhaustheorie angeht einige Zweifel, die sich in folgenden Punkten ergeben:

    -Der Bereich des Infrarotspektrums der von co2 emittiert werden kann ist sehr schmal, es wird von der Opposition angenommen, dass ein Großteil dieser Energie schon bei einer co2-Konzentration von 20 ppm reflektiert wird, und um eine Erhöhung der Reflektionenergie zu bewirken könnte man allenfalls einen logarithmischen Maßstab anwenden. Sprich um die Emittation (nicht die Erdtemperatur) zu verdoppeln müsste man das co2 in der Atmosphäre versechsfachten. Der Effekt des co2 wäre demnach sehr gering.

    -Ist es richtig, dass es sich in Berichten des IPCC um Szenarien handelt, nicht um Prognosen? Das hieße ja dann, dass man nicht genau wüsste wovon man spricht, weil ein Szenario eine nicht belegbare Annahme ist.

    -Die Klimaveränderungen kamen bislang immer sehr abrupt im Rahmen von 100 Jahren, dies zeigen diverse rückblickende Diagramme. Wieso geben Sie hier einen Zeit Bereich von 1000 Jahren an?

    -Beim Lesen Ihres Artikels ist mir aufgefallen, dass die Obstpreise am Mittelmeerraum unter anderem gestiegen sind, weil Die Gewächshäuser unter der Schneelast zusammengebrochen sind. Im Kontext der Erwärmung erschließt sich mir noch kein Zusammenhang.

    -Ich habe nicht verstanden wieso ein Messen der bodennahen Temperatur (untere Troposphäre) nicht als akzeptable Messmethode gilt, da ja ein Großteil der Wärme konduktiv in die Atmosphäre übertragen wird.

    Vielen Dank im Voraus für Ihre Aufklärung und einen schönen Tag.

    1. Du sprichst die These des „Sättigungseffekts“ an, dass ab einer gewissen Menge CO2 die Wirkung in Sättigung geht und mehr CO2 keine Zunahme an Wirkung erzielt.
      Das lässt außer Acht, dass die Atmosphäre nicht nur Wärmestrahlung absorbiert, sondern auch Wärmestrahlung wieder ab gibt. Ein Teil dieser Wärmestrahlung strahlt zur Erde, ein Teil Richtung Weltraum. Diese Wärmestrahlung kann nun wieder auf Moleküle von Treibhausgasen treffen und wird dann abermals absorbiert. Je mehr Treibhausgas-Moleküle, desto stärker ist der Treibhauseffekt.
      Am Ende zählt die Temperatur der Luftschichten, von denen aus die Wärmestrahlung ungehindert in den Weltraum entweichen kann. Je mehr Treibhausgase in der Luft sind, desto dünner muss die Luft werden, damit weniger Strahlung absorbiert wird. Hier erklärt:

      In der Regel rechnet das IPCC Szenarien. Ein Beispiel. Wenn du den Bremsweg eines Autos auf trockenem Asphalt berechnen willst, kannst du die Reibwerte und die Geschwindigkeit nehmen und damit eine genaue Prognose erstellen, wie viel Bremsweg das Auto braucht. Wenn du aber nicht weisst, ob es nass sein wird, oder trocken, wenn das Auto bremst, dann kannst du 2 Szenarien rechnen. Einmal für eine trockene Straße und einmal für eine nasse. Du bekommst dann 2 Ergebnisse, die man erwarten kann, je nach dem, ob es regnen wird, oder nicht.
      Beim Klima ist es z.B. so, dass es auch kühlende Effekte gibt, z.B. Luftverschmutzung, weil dann weniger Sonne zur Erdoberfläche durch kommt, weil die Sonnenstrahlen vorher schon wieder in den Weltraum reflektiert werden. Nun kann man ausrechnen, wieviel Luftverschmutzung zu welchen Effekten führt. So haben in den 70ern Wissenschaftler ausgerechnet, dass _Wenn_ wir mit der Luftverschmutzung so weiter machen, _dann_ könnte die Verschattung so groß werden, dass die Erde abkühlt. Das Extremste Szenario war der Nukleare Winter. Ein Szenario, dass bei einem Atomkrieg so viel Luftverschmutzung verursacht wird, dass sich die Polkappen so stark ausdehnen, dass dadurch wieder so viel Sonnenlicht in den Weltraum reflektiert wird, dass die Erde weiter abkühlt und komplett vereist. Das war unter anderem Auslöser dafür, bei der Idee eines Atomkrieges langsam umzudenken.

      Ich weiss nicht genau, welche Klimaveränderungen du meinst. Ich beziehe mich auf die Erwärmungsphasen. Die werden hier gut erklärt: https://klimafakten.de/behauptungen/behauptung-der-co2-anstieg-ist-nicht-ursache-sondern-folge-des-klimawandels

      Durch die Erwärmung erwärmen sich die Polregionen deutlich stärker als der Äquator. Das Temperaturgefälle bildet die Grundlage für den Jet Stream. Das sind starke Windbänder, die um den Globus wehen. Diese Windbänder trennen auch wie ein Luftschleier am Kaufhaus die kalte Luft der Pole von der warmen Luft. Wird der Temperaturunterschied schwächer, dann werden diese Winde schwächer und weniger stabil. Sie werden schlangenförmig. Das sorgt dafür, dass Nasen bis weit in den Süden reichen können. Das sorgt im Gebiet dahinter für einen Kälteeinbruch, da sich dahinter ja die Polarluft befindet. So hat es diesen Sommer in Kalifornien in der Sierra Nevada Schneefall gegeben, oder im Frühjahr den Wintereinbruch im Mittelmeerraum.

      Man misst am Boden wie in der unteren Troposphäre. Begonnen hat man am Boden, hier haben wir die am weitesten zurück reichenden Daten. Würden wir nur Satellitendaten nehmen, könnten wir die Ergebnisse nicht mehr so gut mit den historischen Daten vergleichen, um eine Änderung sicher zu dokumentieren.

  5. Bist du des Englischen mächtig und hast ihm überhaupt zugehört? Bin noch nicht weit im Text, aber du hast in manchen Punkten ganz eindeutig nicht verstanden, worauf Dr.G eigentlich hinauswollte. Scheint also, als wärst du zu diesem Zeitpunkt für Sachlichkeit schon zu voreingenommen gewesen. Schade, viel verschwendetes Talent und Lebenszeit.

    1. Ich habe mich im wesentlichen auf die Übersetzung / Untertitel konzentriert, wenn mir keine eklatanten Übersetzungsfehler aufgefallen sind. Die Übersetzung ist nicht von mir, sondern von Anhängern dieser Thesen, die Giaever vertritt.

  6. Hallo erstmal
    Ich muss zugeben , dass ich mir nicht den ganzen Artikel durchgelesen habe. Nichtsdestotrotz verstehe habe ich eine gute Vorstellung von ihrer Sichtweise.
    sie haben sehr oft erwähnt wie ungenau Giaever mit den Zahlen umgeht. sie waren, da genauer. was mich aber stört ist das sie kaum Beweise für die von ihnen genannten werte aufgezählt haben.
    ich bin jung, eine Frau und habe mich erst seit kurzem für das Thema Klimawandel interessiert.
    Was ich aus den von mir gelesenen Informationen entnommen habe: Pro-Klimawandel betont in seinen texten immer wieder den hohen CO2 Verbrauch, die Naturkatastrophen und die steigenden Temperaturen.
    Menschen, die den Klimawandel für Lüge erklären wiederlegen, oder räumen ein, der CO2 anstieg sei eher der Natur selbst zu verdanken, da es schon früher zu Vulkanausbrüchen kam, die den CO2 haushalt auf, wenn ich mich richtig entsinne 880 ppm hochstiegen ließen. heutzutage ist der co2 wert etwas über 300 ppm und der steigt nur um 3 oder so.

    ganz ehrlich, diesen kommentar zu verfassen war gerade totel der krampf. ich bin 15 und habe einfach ganz viel langeweile. deshalb habe ich angefangen über sowas wie das klima zu lesen. naja jetzt bin ich der meinung der Klimawandel macht uns wenig aus, denn mit 880ppm hat die menschheit auch überlebt. und pflanzen brauchen etwas co2… natürlich bin ich dafür, dass die menschen aufhören abgase zu produzieren, weil das einfach alles hässlich macht und so. auch das wasser soll nicht beschmutzt werden!!

    es wäre nett wenn sie sich die zeit nehmen und mir auf einfache art und weise erklären würden, dass ich im unrecht bin. ich spare so wie so wasser und kaufe nicht unnötig essen, dass ich dann wegschmeißen werde. aber ich lebe auch seit einiger ziet in ägypten und naja, im sommer ist es heiß klar, aber der winter wird immer kälter, nur so ein paar grade.

    1. Hallo, es freut mich, dass du dich für solche Dinge interessierst.

      In der Regel habe ich die Quellen zu meinen Zahlen immer angegeben. Meistens sind es genau die selben Quellen, die Dr. Giaever auch verwendet. An welcher Stelle fehlen dir denn Quellenangaben?

      Heute haben wir 410 ppm CO2 in der Luft. Die Menschheit hat nie bei 800 ppm gelebt. Der Wert lag immer ziemlich stabil bei 270 pmm bis 280 ppm. Durch die Verbrennung von Fossilen Rohstoffen haben wir diesen Wert um über 50% auf diese derzeit 410 ppm erhöht. Eine Seite, die die CO2-Schwankungen über die letzten Eiszeiten sehr gut erklärt ist diese hier: https://www.klimafakten.de/behauptungen/behauptung-der-co2-anstieg-ist-nicht-ursache-sondern-folge-des-klimawandels

      Wie man dort sieht, hat in der Vergangenheit eine Erwärmung um 1°C etwa um die 1000 Jahre gedauert. Heute haben wir das in 70 Jahren geschafft. In der Vergangenheit stellte sich in den Warmphasen ein Wert von um die 270…280 ppm ein. Da sind wir heute deutlich drüber.

      Vulkanausbrüche tragen kaum zur globalen Erwärmung bei. Im Gegenteil, sie wirken eher Kühlend. Im wesentlichen durch die Luftverschmutzung, die sie verursachen. Die Staubpartikel in großer Höhe verschatten die Sonne. Bei Unterwasservulkanen und an den Plattenrändern der Tektonischen Platten entsteht neues Vulkangestein. Dieses bindet CO2. Dies ist der signifikante natürliche Prozess, wie CO2 wieder aus dem Kreislauf entfernt wird. Daher wird es sehr lange dauern, bis sich die Atmosphäre auf natürlichem Wege wieder erholt. Svante Arrhenius hat 1896 explizit darauf hingewiesen, dass wir deshalb bei der Industrialisierung aufpassen müssen.

      Wie sich die globale ø-Temperatur auf Planeten einstellt bestimmt die Physik. Da kann man nicht viel Kontra geben. Die Grundlagen sind schon sehr alt, also lange bekannt. Ich habe versucht sie hier verständlich darzulegen, ohne Mathematisch zu werden: https://jottesgedanken.wordpress.com/2017/08/04/klimathesen-alles-luegen/

      Wie sich der Klimawandel auf Ägypten auswirkt habe ich mir bisher noch gar nicht angeschaut. Wenn es global wärmer wird bedeutet das nicht, dass es einfach überall wärmer wird. So kann es lokal Gegenden geben, in denen es abkühlt, oder die Schwankungen extremer werden. Sollte zum Beispiel der Golfstrom versiegen, würde es in Europa etwa 8 °C kälter werden.

      Für Ägypten wird nach einer ersten Recherche erwartet, dass es mehr Dürren gibt oder geben wird, und mehr extreme Regenfälle. D.h. die Wetterextreme werden in beide Richtungen mehr ausschlagen. Man rechnet ab 2030 mit einer Wasserknappheit: http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-21392-2017-04-25.html

      Auch Beraterfirmen bereiten sich darauf vor und suchen Personal: http://www.afci.de/jobs/klimawandel-und-wasser-agypten

      Liebe Grüße nach Kairo.

  7. Sie haben offensichtlich nicht verstanden, was ein Messfehler ist. Wenn man eine Naturkonstante misst, z.B. die Gravitationskonstante oder die elektrische Feldkonstante, wird durch Wiederholung der Messung und Mittelwertbildung tatsächlich der gemessene Wert genauer. Dies sieht man an der Formel für die Standardabweichung. Berechnet man jedoch den globalen Mittelwert der Temperatur, so ist die RMSD nur ein Maß für die Streuung der lokalen Messwerte um den globalen Mittelwert. Dessen Messgenauigkeit ist dennoch nicht höher als die jeder Einzelmessung.
    Dass Ivar Giaver darauf hinweist, dass die absolute Temperatur nur um 0,3% zugenommen hat, zeigt nur, dass er etwas von Thermodynamik versteht. Die innere Energie der Luft hat sich nämlich auch nur um 0,3% erhöht. Deshalb ist die Warnung vor der Zunahme der Stürme auch reiner Alarmismus.

    1. Es wird ja gar nicht der Mittelwert der Temperatur gebildet. Auch aus Gründen. Ich weiße mehrfach im Artikel darauf hin und Giaever täuscht mehrfach darüber hinweg und tätig fachlich und faktisch entsprechend völlig falsche Aussagen.

      Es wird die Änderung der Temperatur gemessen. Gerade dadurch werden viele Fehlerquellen für Messfehler eliminiert (vor allem systematische Fehler). Hat man eine große Zahl von Messungen, wird der Fehler über das Gesetz der großen Zahlen minimiert (vor allem nicht systematische Fehler).

      Problematisch beim Klimawandel ist nicht die relative Änderung der absoluten Temperatur zu welcher Skala auch immer. Entscheidend ist das Überschreiten der Temperatur von Kipppunkten in denen ein (Teil-)System in einen anderen Zustand kippt, der sich wiederum über Rückkopplungen weiter auf die Änderung des Gesamtsystems auswirkt. Z.B. das Eis schmilzt oder die Korallen sterben oder ein Stück Land geht unter oder, oder.

      Auf Messfehler gehe ich im Artikel nur grob am Rande ein, indem ich auf entsprechende Literatur verlinke, warum man eben genau nicht die Durchschnittstemperatur her nimmt, sondern Anomalien. Auf Stürme gehe ich im Artikel überhaupt nicht ein. Warum sprechen Sie es dann an und ziehen die Alarmismus-Killerphrase noch als Joker hinterher?

      Dienstleister für Versicherungen oder für Unternehmen auf Standortsuche errechnen mit Hilfe der Daten zum Klimawandel Voraussagen von lokalen Katastrophen. Das machen die mit einer Treffsicherheit von 95%. Der Trend der Katastrophen steigt parallel zum CO2, bzw. der globalen Erwärmung. Alarmismus ist eher, notorisch und fehlerhaft zu rufen „Alarm, da macht einer falschen Alarm!“ – ganz besonders wenn der Bezichtigte nicht einmal Alarmmacht, sondern nur sagt wie es ist.

      Parallel zum Fortschreiten der globalen Erwärmung steigen die Ernteausfälle:
      Ernteausfälle

      Parallel zum Fortschreiten der globalen Erwärmung steigt die Zahl der Naturkatastrophen:
      Naturkatastrophen

      Wissenschaftler sind etwas vorsichtiger als die Industrie. William R. Freudenburg und Violetta Muselli haben untersucht, wie treffsicher Projektionen der IPCC sind. Sie kamen 2010 zu dem Ergebnis:
      85 %: Die Auswirkungen sind schlimmer als erwartet
      11 %: Die Auswirkungen sind wie projeziert
      4 %: Die Auswirkungen sind nicht so schlimm wie gedacht

  8. Die Verwendung des Wertes Kelvin iVm der Angabe des daraus resultierenden prozentualen Wertes von 0,3% Erwärmung in ~100 Jahren ist in der Tat ein Taschenspieler-Trick (bei Erwärmung von ~5% Kelvin hätten wir schon einen Temperaturanstieg von respektablen ~100% in Grad Celsius), der einem förmlich den Schweiß auf die Stirn treibt. Sehr schade. Denn mit dem Hinweis auf den Religionscharakter des Klimadogmas hat Herr Kiaever recht.

    1. Den Religionscharakter findet man nur bei den Leugnern, wie Dr. Giaever einer ist. Sie glauben an Dinge, die die Physik klar widerlegt, oder sie behaupten sie würden daran glauben, warum auch immer.

      Dieser Glaube ist dann nicht einmal einheitlich, sondern je nach Klimalügen-Prediger zum Teil ganz unterschiedlich. Einmal gibt es den Wandel gar nicht, einmal ist er nicht Menschengemacht, ein andermal soll das CO2 nicht schuld sein und wieder ein anderes Mal ist alles kein Problem, weil es technisch beherrschbar sein soll. Auch Dr. Giaever vertritt im selben Beitrag mehrere dieser Thesen und widerspricht sich mehrfach selbst.

      Die Physik hinter dem Klimawandel ist jedoch eindeutig, lange bekannt und gefestigt.

      1. Das ist so nicht ganz richtig. Die Behauptung, die fachliche Diskussion über den Klimawandel sei unstatthaft, weil dieser feststehe, ist unbestreitbar höchst unwissenschaftlich und der Vergleich mit dem päpstlichen Dogma, den Herr Giaever zieht, drängt sich förmlich auf.
        Danach gäbe es also Religionsvertreter auf beiden Seiten. Wobei sich mir der Eindruck aufdrängt, die ProSeite würde deutlich stärker zum Absolutismus tendieren.
        Und mit Verlaub: die ContraVertreter pauschal und unter Vermissenlassen jeglichen Hinweises auf eine dies rechtfertigende eventuelle Tatsachengrundlage als „Prediger“ zu bezeichnen, erscheint nicht in überzeugend hohem Maße von wissenschaftlicher Herangehensweise geprägt, sondern deutet doch dezent auf eine gewisse Emotionalisierung hin.

      2. Ich habe ja einen Link mit angegeben, zu einem Beitrag in dem ich die Grundlagen zum Treibhauseffekt zusammenfasse.

        Natürlich kann man nun her gehen und sagen „das Plancksche Strahlungsgesetz und die Quantenphysik sind falsch“, aber dann bekommt man riesige Probleme, all das zu erklären was die Quantenphysik und die Strahlungsgesetze sonst noch so erklären. Warum funktioniert z.B. Glasfaser-Internet? Warum funktioniert ein CO2-Sensor? Eben weil diese Gesetze stimmen.

        Ich habe den Begriff „Prediger“ bzw. Religion, etc, in diesem Zusammenhang nicht eingeführt. Das waren Giaever, bzw. die Think-Tanks für die er arbeitet, bzw. du in deiner ersten Zeile deines ersten Kommentars. Die Leute die das organisieren sind Profis im Leugnen und Leute diskreditieren. Die haben das davor schon erfolgreich im Auftrag der Tabaklobby oder des SDI-Projekts gemacht. (siehe auch: https://youtu.be/2T4UF_Rmlio?t=26m41s )

        Für mich beschreiben diese religiösen Begriffe aber genau solche Dinge, die einer wissenschaftlichen Erklärung entbehren oder diesen Erklärungen widersprechen – so wie z.B. bei Giaever (wobei ich eher nicht daran glaube dass er daran glaubt was er hier sagt).

        Natürlich kann man wissenschaftlich über alles streiten, es ist eben nur so, dass die physikalischen Grundlagen, wie eben das Strahlungsgesetz oder die Quantenphysik, ähnlich als allgemein richtig anerkannt sind, wie z.B. der Energieerhaltungssatz. Wenn nun jemand kommt und behauptet, der Energieerhaltungssatz würde nicht stimmen und deswegen sollte man sich nicht darum bemühen die Welt zu retten, weil das ja gar nicht geht, mit einem falschen Energieerhaltungssatz, dann ist es ggf. sinvoll auf solche Leute nicht so dolle zu hören, und die weiter an ihren Perpetuum Mobiles basteln zu lassen. Würde man so jemandem auf einem Podium in einer ernsten Diskussion ähnlich viel Raum einräumen wie Wissenschaftlern, die behaupten der Energieerhaltungssatz wäre korrekt, dann würde das eher nicht so sehr für den Veranstalter sprechen…

        Mehr wärmeabsorbierendes Gas in einem Gasgemisch das mit Wärmestrahlung bestrahlt wird bedeutet eben zwangsweise mehr Energie im Gas. Das bedeutet zwangsläufig eine höhere Temperatur des Gases. Das ist grundlegende Physik. Wenn das Gas die Atmosphäre eines Planeten ist, dann bedeutet das: globale Erwärmung. All diese Zusammenhänge werden auf der Erde durch Messung bestätigt, seit den 30er Jahren. Kompliziert ist einzig und allein die Frage, wie sich diese Erwärmung auf einzelne, lokale Gebiete konkret auswirkt („Ab wann versiegt der Golfstrom“, etc). Das Grundprinzip des Treibhauseffekts ist seit über 150 Jahren verstanden, die verantwortlichen Gase seit 1856 identifiziert.

        Machen wir es doch einmal anders herum. Ich habe ja fast jede Aussage von Giaever widerlegt. Wo liege ich denn falsch, und ist dieser Fehler ausreichend um zu belegen, dass Giaever insgesamt recht hat, er hier seriös ist und der Klimawandel schmu von Klimagläubigen ist? Was glaubst du? Was bezweifelst du? Warum zweifelst du daran? Bezweifelst du dass der Klimawandel passiert, dass er durch das Verhalten von uns Menschen angetrieben wird?

        Giaever und seine Anhänger sind diejenigen, die Wissenschaftler als Angehörige einer religiösen Sekte verunglimpfen wollen, ohne dass ein stichhaltiges Argument vorgebracht wird. Im Gegenteil. Alles was solche Leute vorbringen lässt sich in der Regel sehr leicht widerlegen oder hat nichts mit dem Thema zu tun. Wie hier gezeigt. Was diese Leute machen ist professionell Zweifel sähen, mit dem augenscheinlichen Ziel, den Status Quo der Energieversorgung bei zu behalten, also nichts zu tun um den CO2-Ausstoß zu reduzieren. (Witzigerweise ist aber in den USA Exxon dafür, wegen des Klimaschutzes die Verbrennung von Kohle einzudämmen. Erdgas sei ja so viel besser (das Fracking-Gas ist eher noch schlimmer als Kohle). Exxon ist einer der Finanziers von Giaever & co.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s