Der Mensch verursacht sehr wenig CO2 – Warum das dennoch ein Problem ist

4 Gedanken zu “Der Mensch verursacht sehr wenig CO2 – Warum das dennoch ein Problem ist”

  1. apropos klima:
    unsere massentierhaltung ist für mehr als die hälfte aller globalen co2 emissionen verantwortlich, somit ist unser fleischkonsum hauptverursacher des durch den menschen verursachten klimawandels. die industrielle tierhaltung schadet der erde mehr als jede andere industrie.

  2. Erdgeschichtlich betrachtet gab es nachweislich viel höhere CO2 Konzentrationen in der Luft als heute. Der Mensch hatte damit offensichtlich nichts zu tun. Eine Balance im Ökosystem war nie vorhanden. Es gab immer Warm und Kaltzeiten auf der Erde, dem die CO2 Werte folgten, da warmes Wasser weniger CO2 binden kann. Wer behauptet die aktuelle Erderwärmung (ca. 1° von 1860 – 2018) hätte mit der vom Menschen produzierte CO2 Emission zu tun muss auch erklären, warum trotz Anstieg der CO2 Werte in den letzten 10 Jahren die Erdmitteltemperatur nicht weiter gestiegen ist. Er muss auch erklären, warum die CO2 Werte pro Jahr stärker zunehmen, als der Mensch im selben Zeitraum emittiert.

    1. Die Basis der ganzen Sache ist die Leistungsbilanz des Planeten, Einstrahlung = Abstrahlung:
      S π r² = α S π r² + ε σ T⁴ 4 π r²

      Daraus ergibt sich: (1-α) S/4 = ε σ T⁴

      mit α: Albedo der Erde; ε: Emissionsgrad, 1 bedeutet keine Behinderung der Emission, kleiner 1 bedeutet Behinderung der Abstrahlung (z.B. durch Treibhausgase); T: Oberflächentemperatur Erde

      Zuletzt greifen Sie die selbe Lüge auf, die auch Giaever nutzt und viele „Limaleugner“: „warum … in den letzten 10 Jahren die Erdmitteltemperatur nicht weiter gestiegen“ sei. Schauen Sie sich doch die Temperaturentwicklungen an. Der Trend der letzten 10 Jahre ist stärker steigend als jeder andere Trend zu heute. Die ehauptung, in der Zeit sei die Temperatur nicht gestiegen ist eine plumpe Klimalüge.

    2. Die Basis der ganzen Sache ist die Leistungsbilanz des Planeten, Einstrahlung = Abstrahlung:
      S π r² = α S π r² + ε σ T⁴ 4 π r²

      Daraus ergibt sich: (1-α) S/4 = ε σ T⁴

      mit α: Albedo der Erde; ε: Emissionsgrad, 1 bedeutet keine Behinderung der Emission, kleiner 1 bedeutet Behinderung der Abstrahlung (z.B. durch Treibhausgase); T: Oberflächentemperatur Erde

      Wenn man das mit Werten untersucht, dann stellt man fest, dass nur eine Änderung des Emissionsgrades ε eine wie heute erlebte Temperaturänderung bewirken kann, also der Treibhauseffekt. Wer das leugnet, der postuliert ein Perpetuum Mobile. Dass solche Leute im Wissenschaftsbetrieb ignoriert werden ist im allgemeinen eher hilfreich. Die Diskussion mit solchen Leuten in der Regel eher fruchtlos.

      Die Gleichung erklärt auch, wie mehr CO2 bei weniger Temperatur möglich sein kann. Die Gleichung hat auch keine 24 Unbekannte. Albedo, Solarstrahlung und Temperatur können wir heute recht passabel bestimmen.

      Zuletzt greifen Sie die selbe Lüge auf, die auch Giaever nutzt und viele „Limaleugner“: „warum … in den letzten 10 Jahren die Erdmitteltemperatur nicht weiter gestiegen“ sei. Schauen Sie sich doch die Temperaturentwicklungen an. Der Trend der letzten 10 Jahre ist stärker steigend als jeder andere Trend zu heute. Die ehauptung, in der Zeit sei die Temperatur nicht gestiegen ist eine plumpe Klimalüge.

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